Systeme mit kontinuierlicher Messpunktfolge

Sensorsysteme auf Basis der Technologie der Rayleigh- und Brillouin-Streuung

Dehnungsprofile bis zu 50 km Länge erfassen

Bei verteilt messenden Systemen müssen keine Sensoren in die Faser eingebracht werden. Vielmehr wird vom Fasermaterial selbst zurückgestreutes Licht ausgewertet, um die gewünschte Temperaturinformation zu erhalten. Diese Systeme basieren auf der Auswertung der Rayleigh-Streuung und ermöglichen die Erfassung von Dehnungsprofilen entlang der Glasfaser bei Auflösungen im Millimeterbereich und bis zu 50 km langen Messstrecken. Damit wird praktisch jeder Punkt der Glasfaser zum Sensor. Herkömmliche Verfahren benötigten dafür hunderte oder tausende konventioneller DMS bei immensem Installationsaufwand.

Zur Dehnungsmessung braucht die Glasfaser den direkten Kontakt zum Untersuchungsobjekt, um dessen Längen- oder Lageänderungen 1:1 übertragen zu können. Diese können abhängig vom verwendeten Interrogator (Auslesesystem) und der Applikation preiswerte herkömmliche Standard-Glasfasern sein oder auch von Polytec nach Ihren individuellen Anforderungen gefertigt werden.

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