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Eingangsoptiken
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Filter |
Detektoren |
Kalibrierungen |
Radiometer |
Aufzeichnungsgeräte |
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z. B.:
- Cosinus-Diffusoren für Beleuchtungs- und Bestrahlungs-stärkemessungen
- Optiken für Leucht- und Strahldichtemessungen
- Laserstrahlabschwächer
- LED-Adapter zu Messung in Candela oder W/sr
- Ulbrichtkugel, z. B. zur Messung der Gesamt-strahlung bei LED’s
- Linsen-Assembly für Empfindlichkeits-erhöhungen
- Umgebungslicht-abschirmungen
- Faseroptiken für schwer zugängliche Stellen
- „RAMP“-Sonde für Messungen bei Temperaturen bis zu 350°C
- „PIN“-Sonde für hohe Intensitäten, speziell im UV
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z. B.:
- radiometrische Filter für eine nahezu konstante spektrale Empfindlichkeit von 400 bis 1000 nm und Messungen z. B. in W, W/cm², W/sr etc.
- photometrische Filter, entsprechend der Augenempfindlichkeit bei Tag bzw. bei Nacht, für Messungen z. B. in Lux, Candela/m² etc.
- UVA-, UVB-Filter
- Filter für spezifische Wirkungsfunktionen, z. B. bei:
- Phototherapie - Keimabtötung - Aktinischer UV- Gefährdung - Photosynthese - „Photoresist“-Anlagen - UV-Trocknungs- anlagen
- Schmalbandfilter
- Breitbandfilter
- Kantenfilter
- Neutraldichtefilter zur Abschwächung
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z. B.:
- Si-Detektoren
für 190 bis 1100 nm mit unterschiedlichen, aktiven Flächen
- „High-Gain“
Si-Detektor mit extrem hoher Empfindlichkeit
- „Solar-Blind“-Fotodiode
für 185 – 320 nm
- „UV-VIS“-Fotodiode mit guter
IR-Unterdrückung
- GaAsP-Detektoren
für 250 – 675 nm
- InGaAs-Detektoren für 850 – 1700 nm
- Thermopiles
für 200 nm – 4,2 µm bzw. 200 nm – 40 µm
- Photomultiplier
mit Netzversorgung
- Unterwasserdetektoren
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z. B.:
- Strahlungsleistung
in Watt
- Lichtstrom in Lumen
- Strahlstärke in W/sr
- Lichtstärke in Candela = Lumen/sr
- Strahldichte in W/m² sr
- Leuchtdichte
in Candela/m² = 0,29 fL
- Bestrahlungsstärke
in W/cm²
- Beleuchtungsstärke
in Lux = 0,0929 fc
- Bestrahlung (Dosis)
in J/cm²
- Belichtung
in Lux-Sekunden
- Spektrale Empfindlichkeits-charakteristik
- Option:
- Kalibrierung nach MIL-Standard 45662A
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- Modell IL-1700
- Modell IL-1400A
Optional für IL-1700:
- 8kanaliger Detektormultiplexer mit manueller oder computergesteuerter Umschaltung und einer Taktzeit pro Kanal von ca. 2s.
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- Analogschreiber
- Digitaldrucker
- Computer
Lauffähige Virtual Instrument Treiber oder solche für LabView ® sind erhältlich.
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Das Entscheidende bei einem Lichtmessgerät ist die richtige Messkopfkombination mit einer entsprechenden Kalibrierung. Beides muss der jeweiligen Aufgabenstellung gerecht werden.
Hier zeigt sich der wesentliche Vorteil der Lichtmesssysteme von International Light: Modularer Aufbau und die damit einhergehende Flexibilität hinsichtlich unterschiedlichster Anwendungsbereiche. Die Auswahl der einzelnen Komponenten zu einem kompletten Lichtmesssystem soll die obige Tabelle „Systemzusammenstellung“ erleichtern.
Dazu noch einige erläuternde Hinweise: Die Eingansoptik eines Lichtmessgerätes bestimmt die räumliche Empfangscharakteristik des verwendeten Messkopfes, welche in einem direkten Zusammenhang zu der Einheit steht, in der gemessen werden soll (siehe „Kalibrierungen“). Die Eingangsoptik definiert letztlich auch die Messgeometrie, unter der die Messung durchgeführt werden soll.
Es sind also Fragen der Art zu klären, ob die Lichtverhältnisse z. B. am Ort des Messkopfes, also Bestrahlungsstärke oder Beleuchtungsstärke, gemessen werden sollen, ob es sich um eine „Punkt“-Lichtquelle oder eine ausgedehnte Lichtquelle handelt, in letzterem Fall wäre z. B. ein Cosinus-Diffusor erforderlich, u. s. w.
Auch bei schwer zugänglichen Messorten oder bei extrem hohen Temperaturen in UV-Belichtungsanlagen bietet International Light geeignete Lösungen standardmäßig an.
Die Filter des jeweils benutzten Messkopfes definieren die spektrale Empfangscharakteristik des verwendeten Messkopfes, welche durch die jeweilige Anwendung und deren Fragestellung eindeutig vorgegeben ist. International Light bietet hier eine breite Palette der unterschiedlichsten Filter an, was insbesondere in dem Bereich der „spezifischen Wirkungsfunktionen“ deutlich wird. Bei diesem Punkt kommt auch die Modularität des hier vorgestellten Lichtmesstechnikprogramms deutlich zum Tragen, da durch einfachsten Filtertausch – alle haben dasselbe Gewinde – sofort eine neue Fragestellung messtechnisch angegangen werden kann. Die Detektoren unterscheiden sich zunächst in ihrem spektralen Erfassungsbereich und in ihrer Empfindlichkeit, wonach der jeweilige Typ auszuwählen ist.
An dieser Stelle sei auch darauf hingewiesen, dass International Light für spezielle Anwendungsbereiche spezielle mechanische Gehäusekonfigurationen anbietet, die oft schon ein geeignetes Filter und eine entsprechende Eingangsoptik beinhalten, z. B. der sehr handliche Lux-Messkopf, Modell SCL-110, die PEN-Detektoren oder der superdünne UV-Detektor SSD-001. Erwähnt sei auch, dass nahezu alle Detektoren in einer Unterwasserausführung erhältlich sind.
Am Rande bemerkt sei, dass die Modellbezeichnungen der Detektoren für die Anzeigegeräte IL-1700 und IL-1400A, und zwar aufgrund unterschiedlicher Anschlussstecker, sich lediglich durch die Code-Buchstaben D bzw. L unterscheiden, also z. B. SED-033 für IL-1700 und SEL-033 für IL-1400A.
Die Anzeigeeinheiten, Modell IL-1700 und IL-1400A, sind ausführlich unter Anzeigeeinheiten beschrieben, wobei das Modell1400A eine handliche, leicht transportable und netzunabhängige Lösung mit einem für diese Geräteklasse äußerst erstaunlichem Dynamikbereich und das Modell IL-1700 eine optimale und universell einsetzbare Laborlösung darstellt.
Wichtig ist noch, dass das Modell IL-1700 Messsignale erfassen kann, die ca. einen Faktor 50 unterhalb bzw. einen Faktor 6 oberhalb der Messgrenzen des Modells IL-1400A liegen.
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