OM_Damping_material_placement_LM_INFO_200701

Leichtbaufahrzeuge profitieren besonders von einem testbasierten Ansatz bei der Entwicklung von akustischen Trims. Der Vorteil ist, dass Dämmaterial nur an den kritischen Stellen eingebracht wird und so Gewicht gespart wird.

Die Scanningvibrometrie erzeugt quantitative Daten der Schwingschnelleverteilung von Boden, Stirnwand Türen oder Getriebetunnel mit hoher räumlicher Auflösung und zeigt sofort schwingungstechnische Hotspots. Diese Daten können direkt zur Entscheidung herangezogen werden, wo eine Platzierung von Material sinnvoll ist. Zusätzlich dienen die erzeugten Schwingschnelledaten als Eingangsdaten für eine akustische Simulationsrechnung.

Lesen Sie mehr in der Ausgabe Januar 2014 des Sound & Vibration Magazins.