FE-Test-Korrelation

FE Test Correlation

Die Auslegung von Bauteilen mit einem Finite Elemente-Modell ist eine effiziente Methode, um Entwicklungszeiten zu reduzieren. Die resultierenden strukturdynamischen Modelle müssen sich aber an der Wirklichkeit messen lassen. Zum Validieren der Modelle ist deshalb der Modaltest am Protoypen unerlässlich.

Scanning Vibrometer beschleunigen diese Prozess erheblich durch folgende Vorteile:

  • berührungslos und massefrei - liefert die unbeeinflusste Schwingungscharakteristik
  • FE-ähnliche räumliche Datendichte - ermöglicht Modalanalyse hin zu höheren Moden und aussagekräftige MAC-Analysen
  • Messgitter wird aus dem FE-Netz übernommen - keine Interpolation und gleiches Koordinatensystem
  • "Virtuelle" Messpunkte - unabhängig von der vorhandenen Aufnehmer- und Kanalzahl

FE-Validierung eines Getriebedeckels

Die Validierung von strukturdynamischen FE-Modellen beruht auf dem Abgleich von modalen Parametern, die aus Testdaten extrahiert wurden.

Der Artikel behandelt das Problem, dass die Datenverbindung zum CAE Datenpool während der Vorbereitung der Messung am Prototypen mit klassischen Aufnehmern  verloren geht. Das neue Einmessen von Koordinatensystem und Sensorpositionen (Euler-Winkel) birgt Fehlerquellen, die in der Korrelation zu unvorhersagbaren Fehlern führen können.

Das Paper wurde 2010  auf der "ANSYS Conference and 28th CADFEM Users´ Meeting" vorgestellt und zeigt einen Ansatz, wie diese Datenverbingung mit automatisierter 3D-Schwingungsmesstechnik aufrecht erhalten werden kann. 

Vollständiger Artikel (englisch) >>

Kurzfassung (deutsch) >>

FE Validation of a Gearbox